Großrohre2018-05-23T00:25:55+00:00

Abwassertechnik

Großrohre

Mit unserem neuen Rohrsystem „MegaCor“ hält der Name ANGER nun auch Einzug in den Großrohrbereich. Basis des neuen Profilwickelrohres nach EN 13476-1 / DIN16961 sind die bewährten Werkstoffe Polypropylen bzw. Polyethylen, aus denen wir schon seit über 15 Jahren erfolgreich Abwassersysteme entwickeln.

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Kompetent und innovativ, dies sind zwei Eigenschaften mit denen wir uns einen Namen in der Abwassertechnik gemacht haben. Mit unseren Proilwickelrohren nach EN 13476 aus dem bewährten Werkstoffen Polyethylen und Polypropylen bieten wir auch im Großrohrbereich eine wirtschaftliche Lösung.

Gefertigt werden die Proilwickelrohre in den Dimensionen (DN/Di) 600 mm bis 3000 mm mit den Ringsteiigkeiten SN2, SN4, SN6, SN8, SN10, SN12. Zur Verfügung stehen Rohrproile die außen glatt oder proiliert sind und innen glatt mit heller Innenläche.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit projektbezogene Rohre zu fertigen, die entsprechend Ihren Vorgaben statisch ausgelegt werden. Diese projektbezogene Produktion ermöglicht eine wirtschaftliche Fertigung von hoch belastbaren Rohrsystemen und Sonderbauwerken.

Die hervorragenden technischen Eigenschaften wie Abriebfestigkeit, Temperaturbeständigkeit und chemische Beständigkeit stehen für Sicherheit und Langlebigkeit. Aus diesem Grund eignen sich Proilwickelrohre auch hervorragend als Grundkörper für Sonderbauwerke wie, Stauraumkanäle, Sedimentationsanlagen, Löschwasserbehälter und jeglicher Art von Sonderschächten an.

Stauraumkanäle

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Bei Stauraumkanäle wird eine Teilstrecke der Regenwasserleitung durch eine Rohrleitung ersetzt deren Innendurchmesser wesentlich größer ist als der der Regenwasserleitung. Dadurch wird das „Nutzvolumen“ der Regenwasserleitung erheblich erweitert und kann als temporärer Speicher genutzt werden.Somit können bei heftigen Regenfällen große Wassermengen im Stauraumkanal zwischengespeichert werden.

Analog kann der „Speicher“ auch im By-Pass angeschlossen werden.

Sedimentationsanlagen

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Die Funktionsweise einer Sedimentationsanlage bzw. eines Regenklärbeckens basiert auf der Grundlage, dass sich ungelöste Schmutzfrachten unterschiedlicher Dichte mit der Zeit nach oben oder nach unten absetzen. Es ist entscheidend, wie viel Zeit dem verschmutzten Wasser zur Verfügung steht, sodass sich die Schmutzpartikel separieren und abscheiden können.

Das so gereinigte Wasser wird aus der Mitte der Wassersäule abgezogen und im Wesentlichen von den sedimentierbaren Schmutzstoffen befreit.

Als wichtiges Parameter zur Berechnung einer Sedimentationsanlage gelten die maximale Fließgeschwindigkeit vF und die maximal erlaubte Oberlächenbeschickung qA der Anlage und ist je nach Einsatzzweck in den entsprechenden Vorschriften geregelt.

Die Auslegung erfolgt je nach Typ gemäß DWA-M 153, ATV-A 166, den RiStWaG- Anforderungen (Richtlinien für bautechnische Maßnahmen an Straßen in Wasserschutzgebieten), oder den diversen Verordnungen der einzelnen Bundesländer.

Löschwasserbehälter

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Durch die Sanierung und Modernisierung der Trinkwassernetze und um das Verkeimungsrisiko zu senken, werden die Wasserleitungsquerschnitte reduziert. Parallel werden neue Gewerbegebiete erschlossen und bestehende Gewerbegebiete erweitert. Weil die kleineren Leitungsquerschnitte im Brandfall nicht die benötigten Löschwassermengen zur Verfügung stellen können, kommt es hier zu einer Versorgungslücke für die Feuerwehr.

Daher gewinnt eine dezentrale Bereitstellung von Löschwasser in Form von unterirdischen Behältern immer mehr an Bedeutung. Gewerbe- und Industriebetriebe sind, durch behördliche Aulagen, verplichtet entsprechende Löschwassermengen vorzuhalten. Aufgrund hoher Grundstückspreise, topograischen Gegebenheiten, sowie beengten Platzverhältnissen bieten sich erdverlegte Löschwasserspeicher an.

Für die dezentrale Löschwasserbevorratung sind Löschwasserbehälter nach DIN 14230 aus dem umweltfreundlichen und zu 100 % recycelbaren Werkstoff PEHD oder PP hervorragend geeignet. Dieser Werkstoff weißt sich durch seine absolute Korrosionsfestigkeit, seiner Beständigkeit und seiner äußersten Langlebigkeit ( Abschreibungszeit gem. LAWA von bis zu 100 Jahren) aus.

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